Charly Schranz, Gitarrenlehrer in Hamburg Altona
Mit der Gitarre kannst du Melodien spielen, allein oder z.B. im Quartett mit anderen gitarrenbegeisterten Menschen. Du kannst dich und andere beim Singen begleiten, von einfachen „Lagerfeuerakkorden“ bis zu jazzigen Harmonien.
Du kannst in die Welt der klassischen Gitarrenliteratur einsteigen, vom barocken Menuett bis zum Tango oder der Bossa Nova.
Mit der „Konzertgitarre“ mit Nylonsaiten oder der „Westerngitarre“ mit Stahlsaiten kannst du Songs deiner Lieblingsmusiker*innen aus sechs Jahrzehnten Pop-Geschichte im Fingerstyle nachspielen.
Für Kinder im Grundschulalter habe ich ein Konzept entwickelt, das sich in vielen Unterrichtsjahren bewährt hat. Es beginnt mit dem Erlernen einstimmiger Melodien nach Noten und fußt auf der Spieltechnik der „klassischen Gitarre“. Es ist gleichzeitig flexibel genug, um an die jeweiligen Bedürfnisse angepasst zu werden. Ich habe aber auch schon erwachsene Schüler*innen gehabt, die zunächst diesen Weg einschlagen möchten.
Mit Jugendlichen und Erwachsenen steige ich häufig mit Akkorden ein – gespielt mit Schlag- oder Zupfmustern, als Songbegleitung oder ohne dazu zu singen. Das muss nicht zwingend nach Noten geschehen, auch ein Text mit den Akkordsymbolen oder eine Tabulatur kann als Vorlage dienen.
Ich habe über die Jahre eine Fülle an Unterrichtsliteratur aus verschiedenen Genres gesammelt und Material selbst erstellt. Daraus können wir gemeinsam einen Plan entwickeln, den wir bei Bedarf immer wieder anpassen können. Von mir produzierte oder direkt im Unterricht aufgenommene Videos helfen dir zu Hause beim Üben.
Viele Erwachsene wollten schon als Kind Gitarre spielen lernen und können sich jetzt diesen Traum erfüllen. Dabei ist es nicht immer einfach, „dranzubleiben“. Verpflichtungen in Studium, Beruf und Familie lassen manchmal wenig Zeit für dieses neue oder wieder entdeckte Hobby. Deshalb ist es hilfreich, Übestrategien zu lernen, mit denen du auch mit begrenztem Zeitbudget Fortschritte machst und Erfolgserlebnisse hast.
Wichtig ist mir auch, die Wahrnehmung meiner Schüler*innen zu schulen. Wer gelernt hat, sich selbst zuzuhören, hat eine wesentliche Grundlage geschaffen, sich zu verbessern.
Technik ist wichtig, aber kein Selbstzweck. Sie ist in meinem Unterricht an der klassischen Spieltechnik orientiert – ich bringe dir aber auch gern bei, mit einem Plektrum anzuschlagen! Spieltechnik wird immer im Zusammenhang mit einem musikalischen Thema vermittelt.
Musiktheorie kommt in meinem Unterricht vor, wenn du das möchtest, und wenn es im Zusammenhang mit dem Unterrichtsthema Sinn macht. In jedem Fall ist sie ein tolles Hilfsmittel, Stücke auswendig zu lernen und um Musik besser zu verstehen.
Marie M.
Elijah H.
Marlene D.
Hannah M.
Jörg S.
Luisa A.
Eltern von Hannah M.
Maiken M.
Sylvia N.